Mich in die weichen Kissen der Melancholie zu betten, deren flauschige Fülle um mich emporsteigt und mich wie eine Wolke aus wagen Gedanken umhüllt, die mich die “Wirklichkeit” um mich nur noch erahnen lässt …
Mich einer süßherben Traurigkeit hinzugeben - mir selbst gütig und tröstend über das Haupt zu streichen und mir zuzugestehen, heute nicht der vernünftige Mittvierziger zu sein, wie ich es sonst von mir verlange …
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