Nedganzbachert - ich steh’ dazu!

Überraschung

06.07.2008 · 17 Kommentare

Ich dachte, mein Herz würde heute weinen.
Aber es sind nur die Augen, die Tränen vergießen.
Mein Herz lacht vor Sehnsucht …

Kategorien: Existenzielles · Gefühlt · Gewundert
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17 Antworten bis hierher ↓

  • bluetime // 07.07.2008 um 13:04

    sehnsucht kann aber auch weh tun…findi!

  • nedganzbachert // 07.07.2008 um 13:51

    @bluetime: Sehnsucht tut weh!
    Sie schmerzt sogar sehr, aber es ist schön, einen guten Grund für Sehnsucht zu haben :-)

  • bluetime // 08.07.2008 um 13:07

    ja….ich mag ihn dir sogar gönnen.
    meine sehnsucht durfte schon seit jahren nicht mehr *leben*

  • nedganzbachert // 08.07.2008 um 15:48

    @bluetime:
    Meine Sehnsucht hat zwar in den letzten Jahren auch einmal gelebt, aber jetzt lebt sie mit Hoffnung - dann ist sie nicht mehr so allein ;-)

  • fraubluetenstaub // 09.07.2008 um 7:51

    Ach wissen Sie, das mit der Sehnsucht ist so eine Sache…Ich bin sicher, SIE sehnt sich genauso nach Ihnen.
    SIE giesst täglich das Pflänzchen Hoffnung, spricht mit ihr und übt sich in Geduld.
    Und SIE tröstet sich damit, dass zwei Dinge, die zusammengehören, un-trenn-bar sind.

  • ChliiTierChnübler // 09.07.2008 um 8:27

    Ach ja die Sehnsucht… wie sehn’ ich mich nach meinem Bett und durchschlafen, 12-14 Stunden lang..

  • nedganzbachert // 09.07.2008 um 10:47

    @fraublütenstaub: Ich bin der ältere (per Definition). Ich darf Dir das “Du” anbieten.
    Du kannst Dir sicher sein - ich weiß, SIE vermisst mich ebenso.

    @FrauDoktor ;-) : Diese Art von Sehnsucht schmerzt etwas weniger, bietet aber auch weniger Erfüllung :-D

  • fraubluetenstaub // 09.07.2008 um 20:19

    Ach wissen Sie, Herr Nedganzbachert….ich würde gerne beim unverbindlichen Sie bleiben.
    Ich verliere zuweilen bei gutaussehenden und charismatischen Männern, da zähle ich Sie dazu, gerne die contenance.

    Und das wollen wir doch beide nicht.
    Nicht wahr ?

  • nedganzbachert // 09.07.2008 um 20:44

    @fraublütenstaub: Bitte gestatten Sie mir, ehrlich zu sein - Sie verwirren mich!
    Da ich nicht annehme, dass Sie meinen Avatar meinten, als Ihnen das Wort “gutaussehend” aus der Feder floss, nehme ich an, dass sie mich - oder eine Person, die Sie für mich hielten - schon einmal gesehen haben.

    Ob mir daran gelegen ist, dass Sie die Contenance verlieren, könnte ich nur beurteilen, wenn Sie Ihre Maske heben.

    Hochachtungsvoll
    Ihr Nedganzbachert

  • fraubluetenstaub // 10.07.2008 um 8:13

    Schönheit ist durchaus in zwei Kategorien einzuteilen: Die Äussere, vergängliche. Und die Innere, die stetig wächst.

    Bei Ihnen, da bin ich mir sicher, gefallen beide.

    Dem Anspruch, meine Maske zu heben, kann ich nicht genügen. Da ich konsequent keine trage.

    :-)

  • …und du ? « Madame Lila // 10.07.2008 um 8:42

    [...] Genauso wie er. [...]

  • nedganzbachert // 10.07.2008 um 9:41

    @fraubluetenstaub: Auch die äußere Schönheit kann wachsen.
    Ich gefalle mir jeden Morgen besser im Spiegel ;-)
    Weil ich IHR gefalle.
    SIE gefällt mir jeden Tag besser, weil ich Neues entdecke oder Bekanntes wiederfinde, weil ich Veränderung liebe, weil IHR Gesicht sich wandelt, von fröhlich nach fordend, von lachend nach listig, von munter nach müde, von sinnend nach sinnlich …

  • fraubluetenstaub // 10.07.2008 um 10:12

    Ach ja…Die Liebe. Wie bewegend und berührend sie doch ist !
    Sie haben das auf eine wundersame Weise ausgedrückt, Herr Ngb. , und mir dadurch die sorgfältig gepflegte Contenance durcheinander gebracht: Ich wäre gerne SIE in Ihren Augen.

    Von Ihnen geliebt zu werden, möchte ich erwähnen, muss von göttlicher Art sein:
    Wenn SIE nicht mehr in ihrem Herzen sein sollte. Kontaktieren Sie mich bitte.

    Bis dahin übe ich mich in verzweifelter Geduld.

  • nedganzbachert // 10.07.2008 um 10:47

    Sehr geehrte Frau Blütenstaub,

    Sie bringen mich in ernsthafte Verlegenheit.
    Ich bin Verehrerinnen nicht gewohnt, würde die Mühe jedoch gerne auf mich nehmen, dies zu ändern.
    Ich habe aber auch ein weiteres ‘Problem’
    Es fällt mir schwer, mit Komplimenten umzugehen.
    Erst recht, wenn ich sie nicht einschätzen kann.
    Sind sie ernst gemeint?
    Sind sie ernst zu nehmen?
    Sind sie übertrieben?
    Von wem kommen sie?

    Schließlich und endlich komme ich mir albern vor, Sie zu sietzen, wo ich doch mit Sicherheit davon ausgehe, dass wir uns kennen.
    Wenn Sie also keine Maske tragen, ist es dann ein Sack? :-)
    Oder stehen Sie hinter einem Baum?

    Hochachtungsvoll
    Ihr ergebenster Nedganzbachert

    (Das “Hochachtungsvoll” und “Ihr ergebenster” sind selbstredend nur Floskeln, da ich ja nicht weiß wer Sie sind und ob ich Sie hoch achten kann :-D )

    P.S.: Auch wenn es mir schmeichelt, aber ich stehe nicht auf Frauen, die “bereitstehen” zu gegebener Zeit, die Nachfolge einer anderen anzutreten ;-)

  • Christina // 30.07.2008 um 12:06

    oh mein Geist ist entzückt - ich dachte so einen Wortwechsel wie dem der Marquise von Merteuil und dem Vicomte von Valmont gäbe es kein zweites Mal - denn darf ich hier lesen zwischen fraubluetenstaub und nedganzbachert - purer Necktar für mein Seelenwohl
    und bitte, wenn daraus je ein 400Seiter entstehen sollte bekomme ich die Vorrechte für Drehbuch und Regie - vorab dankeschön

  • nedganzbachert // 31.07.2008 um 13:48

    @ Christina: Meine Zustimmung zur Verfilmung erteile ich nur, wenn Frau Blütenstaub und ich gemeinsam zur Vertragsunterzeichnung kommen, denn dann lerne ich sie wenigstens mal kennen (bzw. erfahre, woher ich sie kenne :-) )

  • christina // 31.07.2008 um 15:38

    sofort - den Vertragsbedingungen stimme ich sofort zu - unüberdacht
    die Szene der ersten Begegnung zwischen ihnen Beiden, dem ersten zaghaften sich zuwenden bei einer Tasse Tee, möchte ich mir nur ungern für die Verfilmung entgehenlassen – beim köstlich-heimlich gehauchten Kuss – dies versteht sich wohlfeil von selbst – dann, werde ich sanft ausblenden
    ich seh uns schon bei der Oskarverleihung – nun muss ich nur schauen und bei Sinnen bleiben, dass mich der Grössenwahn nicht bereits vorher ereilt

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