Morgens, halb sieben in Deutschland:
Der Schweiß der Nacht ist abgeduscht aber ich fühle noch immer Ihre Hände auf meiner Haut, Ihren Atem in meinem Nacken und Ihre Seele berührt die meine …
… dabei haben wir uns seit Tagen nicht gesehen!
Der Schweiß der Nacht …
10.07.2008 · 5 Kommentare
Kategorien: Existenzielles · Gefühlt · Geträumt
Getaggt: Seele, Schweiß, Hände, Haut, Atem
5 Antworten bis hierher ↓
bluetime // 10.07.2008 um 20:47
ich muss aufhören hier zu lesen….irgendwie tut mir das nicht grad gut gopf
nedganzbachert // 10.07.2008 um 21:25
Ich verstehe Dich. Zur Zeit müssen sich Nichtverliebte in diesen Gefilden viel reinziehen. Wie madamelila schon festgestellt hat, greift diese Infektion gerade um sich.
Rockgöre // 11.07.2008 um 13:37
Schlimm, schlimm !
fraubluetenstaub // 11.07.2008 um 13:53
Es gibt im Leben nur vier Fragen von Bedeutung: ‘Was ist heilig?’ ‘Woraus besteht der Geist?’ ‘Wofür lohnt es sich zu leben?’ und ‘Wofür lohnt es sich zu sterben?’ Die Antwort ist stets die gleiche: ‘Nur die Liebe!
(Don Juan de Marco)
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch viele, wunder-volle erwachen. Frühmorgens.
Ergebenst.
Frau Blütenstaub
nedganzbachert // 11.07.2008 um 16:35
@rockgöre:
Du meinst die Epidemie? Na ja, schlimm finde ich das persönlich nicht, aber ich bin auch seit einiger Zeit nicht mehr bei Verstand
@blütenstaub: Willst Du mir nicht langsam verraten, wer Du bist?
Oder soll ich raten? Heiß und kalt?
Wir kennen uns …
Heiß oder kalt?
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