Nedganzbachert – ich steh’ dazu!

Ich bin ein Glückspilz!

05.07.2009 · 5 Kommentare

Es gibt eine Reihe von Dingen, die beweisen, dass ich ein Glückspilz bin.

  • Die Probleme von Madame Lila habe ich nicht mehr (/edit/ zu entscheiden, was man behält und was man wegwirft)
  • Mein Keller ist jetzt leer
  • Ich muss ihn nicht selbst reinigen
  • Im Winter muss ich keine gebrauchte Kleidung anziehen
  • Die Entscheidung, ob ich meine Geo-Hefte verkaufe, entfällt
  • Ich habe wieder einen Überblick über mein Hab und Gut
  • Mein Fahrrad wurde geputzt
  • Ich habe meine externe Festplatte wieder gefunden
  • In meinem Keller stand das Wasser nicht 2,5 m hoch, wie in dem meines Nachbarn, denn mein Keller liegt 1,5 m höher.

Kategorien: Akutes

5 Antworten bis hierher ↓

  • skriptum // 05.07.2009 um 15:44 | Antworten

    Also stand Dein Keller „nur“ einen Meter hoch unter Wasser?

    Na ja, man wird – je nach Alternative – genügsam, nöch?! *gg

  • acqua // 05.07.2009 um 15:56 | Antworten

    Punkt eins kann man so oder anders verstehen…
    Wie hast du deine externe Festplatte wiedergefunden? Wurde sie freigespült?
    Ich hoffe, du hast nichts verloren, woran dein Herz hing.

  • nedganzbachert // 05.07.2009 um 19:50 | Antworten

    Da ich zur Zeit einen Menschen „habe“, der dem Wort Glück eine neue Bedeutung gibt, kann ich diesen Meter Wasser viel gelassener sehen.

    Sicher waren einige Dinge dabei, die ich ohne Not nicht weggeworfen hätte aber ich verfalle jetzt nicht in Trauer.

    Ich weiß jetzt, was ich die nächsten Tage tun kann, wenn es im Haus wieder Strom und Wasser gibt.

  • lakritze // 06.07.2009 um 16:07 | Antworten

    Always look on the bright side of life … :) Hut ab. Der Unterschied zwischen Pechvogel und Glückspilz ist so klein …

    • nedganzbachert // 08.07.2009 um 7:55 | Antworten

      Du hast SOO recht!
      Gestern hat mein Galgenhumor etwas gelitten.
      Mein Rücken fühlt sich an, wie nach einer Woche im Steinbruch. Den halben Tag für die Grobreinigung meines Restbesitzes über der Badewanne hängen. Den Rest der Zeit gebuckelt vor der – für 192er Männer viel zu niedrigen – Spüle stehen.
      Und heute geht es weiter …

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