Die Kinder des Dschihad


Die Frage, die ein Polizist einem Fünfjährigen bei der Hausdurchsuchung in Süddeutschland stellte, war unverfänglich gemeint. Der Beamte wollte dem Jungen die Angst nehmen, als seine Kollegen die Wohnung seiner Eltern auf den Kopf stellten und seinen Vater vorübergehend festnahmen: „Was willst Du mal werden, wenn Du groß bist?“ Die Antwort kam ohne zögern: „Wenn ich groß bin, möchte ich ein Mudschahed werden wie mein Vater und Ungläubige töten.“ Die Kinder des Dschihad

Davor habe ich Angst.
Nicht vor der konkreten Bedrohung des „religiösen“ Terrorismus.
Nein, ich habe Angst, dass ich mit meinen Appellen um Toleranz an Totschlägerargumenten scheitere wie: „Da sieht man ja, wohin uns Toleranz bringt. Die gehören alle abgeschoben.“
Die Zustimmung des Stammtisches ist dem Gröhler gewiss.

„Muslim oder Islamist? Ach was, alles in einen Sack und draufschlagen, es trifft schon den richtigen!“
„Was ist das für eine Religion, die so wenig Respekt vor Leben hat?“

Die christliche Religion ist da ganz anders!

So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, wider Ahab, den Sohn Kolajas, und wider Zidkija, den Sohn Maasejas, die euch Lügen weissagen in meinem Namen: Siehe, ich will sie geben in die Hände Nebukadnezars, des Königs von Babel. Der soll sie totschlagen lassen vor euren Augen (Ned 29,21)

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