Überraschung


Ich dachte, mein Herz würde heute weinen.
Aber es sind nur die Augen, die Tränen vergießen.
Mein Herz lacht vor Sehnsucht …

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29 Antworten zu “Überraschung

  1. sehnsucht kann aber auch weh tun…findi!

  2. @bluetime: Sehnsucht tut weh!
    Sie schmerzt sogar sehr, aber es ist schön, einen guten Grund für Sehnsucht zu haben 🙂

  3. ja….ich mag ihn dir sogar gönnen.
    meine sehnsucht durfte schon seit jahren nicht mehr *leben*

  4. @bluetime:
    Meine Sehnsucht hat zwar in den letzten Jahren auch einmal gelebt, aber jetzt lebt sie mit Hoffnung – dann ist sie nicht mehr so allein 😉

  5. fraubluetenstaub

    Ach wissen Sie, das mit der Sehnsucht ist so eine Sache…Ich bin sicher, SIE sehnt sich genauso nach Ihnen.
    SIE giesst täglich das Pflänzchen Hoffnung, spricht mit ihr und übt sich in Geduld.
    Und SIE tröstet sich damit, dass zwei Dinge, die zusammengehören, un-trenn-bar sind.

  6. Ach ja die Sehnsucht… wie sehn‘ ich mich nach meinem Bett und durchschlafen, 12-14 Stunden lang..

  7. @fraublütenstaub: Ich bin der ältere (per Definition). Ich darf Dir das „Du“ anbieten.
    Du kannst Dir sicher sein – ich weiß, SIE vermisst mich ebenso.

    @FrauDoktor 😉 : Diese Art von Sehnsucht schmerzt etwas weniger, bietet aber auch weniger Erfüllung 😀

  8. fraubluetenstaub

    Ach wissen Sie, Herr Nedganzbachert….ich würde gerne beim unverbindlichen Sie bleiben.
    Ich verliere zuweilen bei gutaussehenden und charismatischen Männern, da zähle ich Sie dazu, gerne die contenance.

    Und das wollen wir doch beide nicht.
    Nicht wahr ?

  9. @fraublütenstaub: Bitte gestatten Sie mir, ehrlich zu sein – Sie verwirren mich!
    Da ich nicht annehme, dass Sie meinen Avatar meinten, als Ihnen das Wort „gutaussehend“ aus der Feder floss, nehme ich an, dass sie mich – oder eine Person, die Sie für mich hielten – schon einmal gesehen haben.

    Ob mir daran gelegen ist, dass Sie die Contenance verlieren, könnte ich nur beurteilen, wenn Sie Ihre Maske heben.

    Hochachtungsvoll
    Ihr Nedganzbachert

  10. fraubluetenstaub

    Schönheit ist durchaus in zwei Kategorien einzuteilen: Die Äussere, vergängliche. Und die Innere, die stetig wächst.

    Bei Ihnen, da bin ich mir sicher, gefallen beide.

    Dem Anspruch, meine Maske zu heben, kann ich nicht genügen. Da ich konsequent keine trage.

    🙂

  11. Pingback: …und du ? « Madame Lila

  12. @fraubluetenstaub: Auch die äußere Schönheit kann wachsen.
    Ich gefalle mir jeden Morgen besser im Spiegel 😉
    Weil ich IHR gefalle.
    SIE gefällt mir jeden Tag besser, weil ich Neues entdecke oder Bekanntes wiederfinde, weil ich Veränderung liebe, weil IHR Gesicht sich wandelt, von fröhlich nach fordend, von lachend nach listig, von munter nach müde, von sinnend nach sinnlich …

  13. fraubluetenstaub

    Ach ja…Die Liebe. Wie bewegend und berührend sie doch ist !
    Sie haben das auf eine wundersame Weise ausgedrückt, Herr Ngb. , und mir dadurch die sorgfältig gepflegte Contenance durcheinander gebracht: Ich wäre gerne SIE in Ihren Augen.

    Von Ihnen geliebt zu werden, möchte ich erwähnen, muss von göttlicher Art sein:
    Wenn SIE nicht mehr in ihrem Herzen sein sollte. Kontaktieren Sie mich bitte.

    Bis dahin übe ich mich in verzweifelter Geduld.

  14. Sehr geehrte Frau Blütenstaub,

    Sie bringen mich in ernsthafte Verlegenheit.
    Ich bin Verehrerinnen nicht gewohnt, würde die Mühe jedoch gerne auf mich nehmen, dies zu ändern.
    Ich habe aber auch ein weiteres ‚Problem‘
    Es fällt mir schwer, mit Komplimenten umzugehen.
    Erst recht, wenn ich sie nicht einschätzen kann.
    Sind sie ernst gemeint?
    Sind sie ernst zu nehmen?
    Sind sie übertrieben?
    Von wem kommen sie?

    Schließlich und endlich komme ich mir albern vor, Sie zu sietzen, wo ich doch mit Sicherheit davon ausgehe, dass wir uns kennen.
    Wenn Sie also keine Maske tragen, ist es dann ein Sack? 🙂
    Oder stehen Sie hinter einem Baum?

    Hochachtungsvoll
    Ihr ergebenster Nedganzbachert

    (Das „Hochachtungsvoll“ und „Ihr ergebenster“ sind selbstredend nur Floskeln, da ich ja nicht weiß wer Sie sind und ob ich Sie hoch achten kann 😀 )

    P.S.: Auch wenn es mir schmeichelt, aber ich stehe nicht auf Frauen, die „bereitstehen“ zu gegebener Zeit, die Nachfolge einer anderen anzutreten 😉

  15. oh mein Geist ist entzückt – ich dachte so einen Wortwechsel wie dem der Marquise von Merteuil und dem Vicomte von Valmont gäbe es kein zweites Mal – denn darf ich hier lesen zwischen fraubluetenstaub und nedganzbachert – purer Necktar für mein Seelenwohl
    und bitte, wenn daraus je ein 400Seiter entstehen sollte bekomme ich die Vorrechte für Drehbuch und Regie – vorab dankeschön

  16. @ Christina: Meine Zustimmung zur Verfilmung erteile ich nur, wenn Frau Blütenstaub und ich gemeinsam zur Vertragsunterzeichnung kommen, denn dann lerne ich sie wenigstens mal kennen (bzw. erfahre, woher ich sie kenne 🙂 )

  17. sofort – den Vertragsbedingungen stimme ich sofort zu – unüberdacht
    die Szene der ersten Begegnung zwischen ihnen Beiden, dem ersten zaghaften sich zuwenden bei einer Tasse Tee, möchte ich mir nur ungern für die Verfilmung entgehenlassen – beim köstlich-heimlich gehauchten Kuss – dies versteht sich wohlfeil von selbst – dann, werde ich sanft ausblenden
    ich seh uns schon bei der Oskarverleihung – nun muss ich nur schauen und bei Sinnen bleiben, dass mich der Grössenwahn nicht bereits vorher ereilt

  18. verliebt UND eine verehrerin?
    du musst ja ein toller typ sein!!!

  19. Vorsicht mit solchen Schlussfolgerungen.
    Denn welchen Schluss sollte ich daraus ziehen, dass es sich beide anders überlegt haben? 😀

  20. Guten Morgen Herr Nedganzbachert. Sie können unbesorgt sein, es wird sich immer eine neue Protagonistin im LiebesDrama finden. So ist der Lauf der Dinge. Interessant ist nur, ob man bereit ist, sich der Liebesblödigkeit zu ergeben.

    Sehen Sie mir bitte den Rückfall in die Förmlichkeit der Anrede nach.
    Herzlichst und so.
    H.
    🙂

  21. Sehr verehrte Frau Paradalis,
    Ich hätte Sie mit meiner Antwort nicht so lange warten lassen, aber ich musste mir zunächst noch eine passende Kravatte suchen. Erst die korrekte Kleidung vervollständigt die innere Haltung, um Ihnen angemessen zu antworten.
    Sie schreiben ich könne unbesorgt sein, übersehen dabei jedoch, dass mir auch eine neue Protagonistin wieder Sorgen machen wird. Ich las vor kurzem, dass die Lebenserwartung bei Geschiedenen um 9 Jahre sinke. Ich bin schon geschieden – wenn auch einvernehmlich und ohne großen Streit (ich nahm die Schulden, sie das Auto).
    Trennungen schlagen sich letztmöglich nicht gar so einschneidend auf mein Lebensende nieder, doch das eine oder andere Jährchen werden sie mich schon kosten.

    Nichtsdestoweniger haben Sie Recht. Was habe ich davon hundert Jahre alt zu werden, ohne die eine oder andere Freude – abgesehen von Sonnenaufgängen, einem langen Spaziergang durch den Herbstwald, einer guten Tasse Kaffee, einem Gläschen alten Pure Malts, einem großen Teller Pasta oder einem Lammmedaillon, einem Bad in der Sonne, das Lachen von Kindern, einem Rockkonzert, einer schönen Jazz-CD etc.?

    Ihren Rückfall sehe ich Ihnen nach. 😀
    Hochachtungsvoll
    nedganzbachert

  22. So ganz spontan würde ich nach Ihrer wunderschönen Beschreibung von Sonnenauf- und Untergängen schreiben:
    „Wollen Sie mich heiraten?“ wenn ich nicht panische Angst davor hätte.

    Und so ist dieser Kelch bisher an mir vorüber gegangen, soll heißen, ich bin getürmt, sobald die „H-Frage“ in unmittelbare Nähe rückte.
    Vergessen Sie also meine Spontaniität und schildern Sie weiter Ihre Freuden. Das beglückt mein armes, einsames, altes Herz.
    *g*
    Allerliebste Grüße.
    H.

  23. Liebste Frau Paradalis, (erlauben sie mir diese vertrauliche Anrede)

    Es ist gut, dass Sie sich mit der H-Frage am Riemen rissen, denn so haben sie mir die Verlegenheit erspart, Ihnen einen Korb geben zu müssen.
    Ich war einmal verheiratet und das ist wahrscheinlich der einzige Fehler, den ich nur einmal gemacht habe und den ich sicherlich nicht wiederholen werde. Die Verlegenheit wäre umso größer gewesen, als ich (leider oder Gott sei Dank?) keinerlei Übung habe, Körbe zu verteilen.
    Allerdings würde ich mich freuen, wenn Sie trotz der Unmöglichkeit einer kirchlichen oder standesamtlichen Trauung unsere zarten Bande nicht gleich zerreissen würden.
    Bereits Ihr Impuls, mir diese Frage zu stellen, schmeichelt meinem Ego, ich werde diesen Sachverhalt jedoch Ihrem Wunsche entsprechend aus meinem Gedächtnis verbannen und mir lediglich das angenehme Gefühl bewahren.

    Beim ersten Durchlesen Ihrer von mir freudig erwarteten Antwort, fragte ich mich einen Moment, was Sie wohl von meinem armen, einsamen, alten Herzen wissen mögen, bis ich registrierte, dass Sie von Ihrem eigenen Herzen sprachen. Deshalb meine Frage: Wie kommen Sie zu einem alten Herzen? Hatten Sie eine Transplantation?
    In ungeduldiger Hoffnung auf eine baldige Antwort
    Ihr ergebenster
    ngb

  24. Sie sind ein Charmeur, Herr Nedganzbachert.
    Ein wirklicher. (Ich erlaube Ihnen gern die gewählte vertrauliche Anrede.)

    Nicht zuletzt aus diesem Grund würde ich Ihnen gern erläutern, was mein Herz so schnell hat altern lassen, doch ich finde den Platz hier dafür ungeeignet. Es ist so öffentlich. So voller lauschender Ohren und offenstehender Münder.

    Lassen Sie uns also ins Séparée begeben, dort können wir uns an den Worten des anderen berauschen.
    Nur soviel für den Anfang – eine Transplantation war es nicht, die für den Zustand verantwortlich ist.

    Mit den besten Grüßen, Ihre H.

  25. Verehrte Mademoiselles Paradalis,
    Sie sehen mich erröten!
    Bei dem Wort Séparée fühle ich mich sogleich wie Professor Unrat in Heinrich Manns trefflichem Roman.
    Aber wenn diese distinguierte Akademiker sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat, wer wäre dann ich, wenn ich nicht die cojones hätte, wie canela es formulier hat, und es wagte, Ihr Angebot in aller Sittlichkeit anzunehmen.
    In aufgeregter Erwartung
    Ihr ergebener
    ngb

  26. Stoooop – geht’s bitte noch – darf ich bitte an die hier zuvor getroffenen Vertragsvereinbartenabmachungen erinnern !!!
    … ja und eine Regisseurin hat ER auch noch … wohlbemerkt bitteschön, denn die hat sich nicht aus dem Staub gemacht, doch wurde arbeitslos und hockt seit Wochen auf dem ganzen Equipment rum und harrt der Dinge die da noch kommen könnten nachdem das Drehbuch schon ganz verwässert ist
    allzugut gibts da noch alte Schlösser mit PutzfrauKöchinGärtnerinnenKammerzofenJobs
    es ist nichts ausgeleuchtet, keine Kamera läuft, von der Maske will ich gar nicht erst reden
    und nun bitte – Klappe … die wievielte eigentlich?
    hallo … nix da Séparée – wie gesagt die Vertragsvereinbartenabmachungen …
    … denken sie gar nicht erst dran … da kann ihnen das Video von mir auch nicht raus helfen
    wie übrigens ist das mit der Gage … bekommt nun Mademoiselles Paradalis die gedachte von Frau Blütenstaub … könnse das mal noch klären … danke

  27. Aber nun mal halblang, Christina.
    Die Manager (Anwälte, Berater), die monatelang nichts tun und sich dann melden, wenn sie ihre Felle davon schwimmen sehen, habe ich gefressen. Von Frau Blütenstaub habe ich das letzte Mal im August gehört. Sie hat trotz fortwährender Versuche meinerseits ihre Identität nicht preisgegeben, so dass ich mich nicht an irgendwelche Verträge gebunden sehe, da ich ohnehin nichts unterschrieben habe.
    Alles weitere überlasse ich meinem Anwalt – und wenn dieser nicht spurt, trete ich ihm in den Hintern.
    Ach ja, danke für das Angebot, aber ich bin an einem Job als Kammerzofe nicht interessiert. Zudem fehlt mir hierfür die Qualifikation.

  28. Mein liebster Herr Nedganzbachert.
    (Sie bemerken, ich komme Ihnen immer näher, nicht wahr?)

    Zuallererst möchte ich Sie herzlichst darum bitten, dass fehlende kleine „e“ ans Séparée zu hängen. Eines ist mir verlustig gegangen, das ich hiermit gern nachreichen würde. Es bereitet mir ein gewisses Unbehagen, dieses Wort da oben von mir so dahingeschludert geschrieben zu sehen. Es schmerzt in meinen Augen und bringt sie zum weinen.

    Meinen herzlichsten Dank für Ihre Bemühungen!

    Dann hoffe ich, Ihr Spanischkurs war nicht zu anstrengend?
    Und sagen Sie einmal, muss ich ernsthafte Bedenken hegen, dass das zarte Pflänzchen unserer Annäherung mit grober Gewalt dem Erdboden gleichgemacht werden könnte? Sämtliche zarte Triebe noch während des Keimens vertrocknen oder schlimmer noch, von böswilligen Heimsuchungen verwunschen werden?
    Ach, ich könnte es nicht überleben.
    Enttäuschen Sie mich nicht!

    Ich wünsche eine geruhsame Nacht.
    Herzlichst, Ihre H.

  29. Sehr veehrte Frau Paradalis,

    meinen Sie böswillige Vertragsvereinbartenabmachungs-Heimsuchungen?
    Nein, die sind keine Gefahr.
    christina ist nicht so schlimm, wie sie sich manchmal anhört. 😀
    ich bin sicher, dass sie Sie auch bald ins Herz schließen wird, wenn sie dadurch ihr verwässertes Drehbuch doch noch zum Einsatz bringen kann.
    (nicht wahr, christina? 😉 )

    Ich wünsche Ihnen einen seeligen Schlaf mit süßen Träumen.
    Ihr müder
    ngb

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