Urlaubsplanung


Dieses Wort enthält für mich eine unsägliche Spannung.
Es verbindet zwei Worte, die jedes für sich zwei Dinge benennt, die sich in meiner Beliebtheit diametral gegenüber liegen.
Ich liebe Urlaub und ich hasse Planung.

Trotzdem! In 10 Tagen ist meine Probezeit zu Ende und da ich von meinem Vorgesetzten fest für die Inventur eingespannt bin, nehme ich an, dass man mich behalten möchte.
Aber im Dezember kann ich das erste mal Urlaub machen. Wenn ich nicht in meinem Zimmer sitzen will, muss ich überlegen was ich unternehme.

Wie wäre es mit einer Städtetrip?
Zürich wäre eine gute Idee.
Oder Weimar.
Hamburg?

Oder endlich mal wieder Freunde besuchen.
In Berlin.
Oder in Nürnberg.
Witten?

Eine Photosafari wollte ich mal machen.
Durch Stuttgart.
Oder durch Freiburg.
Frankfurt?

Ich hab‘ doch nur ’ne Woche!

Auch dieses mal werde ich wohl am 01.12. ohne Fahrkarte und ohne Plan erwachen.

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21 Antworten zu “Urlaubsplanung

  1. schade, dass ich nun gar keinen Urlaub mehr habe, sonst könnten wir gemeinsam mal „Stuttgart“ oder „Berlin“ auf den Kopf stellen. Bin zur Zeit dann alle zwei Wochen im Frankfurter Raum. Lieben Gruß Ronja aus dem Zauberwald 😉

  2. Was für eine Frage.

    Roma.

  3. Oh ja Rom steht auch ganz weit oben bei mir. Und Florenz.
    Sevilla ist auch immer wieder eine Reise wert. Ich liebe diese kontrastreiche Stadt.

    Und im nächsten Leben wandere ich nach Australien aus und verbringe die Winter in Kanada.

    Wenn es nach mir ginge wäre ich wahrscheinlich nur noch auf Reisen;-))

  4. @Michi: Steht Dein Name für Michele?

    @arsfendi: Aber bitte nur Orte mit Internet. Wäre schade, wenn ich Dich im nächsten Leben (also nach der Rente) nicht mehr lesen kann.

  5. ins blassgrüne Gartenhaus zum Holzhacken
    wie wäre das … ich garantiere täglich frischen Apfelkuchen mit Kaffee oder Tee nach Wunsch – eine warme Suppe am Abend und jeweils Mittwochs ein dreigängeMenue – Heisswasser für die Bettflasche am Abend und warme Wollsocken für das Zehenausdembettstrecken am Morgen … alles selbstgelismet versteht sich

  6. Aber aber Herr Nedganzbachert;-))
    Im Urlaub hat man keine Zeit fürs Internet. Da gibts besseres;-))
    Ich könnte ja zur Not die Worte trommeln oder so;-))

  7. Also wirklich. Da gibt es nur eines:

    Franz – Josef – Land.

    Aber mit ein paar Tagen kommst Du da nicht weit. Und plane schon mal so ab 17.000 € ein. Für vierzehn Tage.

    Und wehe, wenn Du die Reise machst, Du fährst ohne mich dahin!!!
    🙂

  8. Pah, Du Treulose. Ich dachte Du wolltest mit mir ins Eis.;-))
    Ihr Beiden schickt aber wenigstens eine Ansichtskarte.

  9. @christina: Ha, Wärmflasche und warme Wollsocken …
    Ich sehe, Du kennst mich nicht. Im Winter hat mich noch nie eine Frau verlassen, weil sie schon in der nächsten Nacht merken würde, was ihr fehlt – meine Hitze 😀

  10. @paradalis: Franz-Josef-Land hört sich so schecklich nach Bayern an. Dort hab ich 25 Jahre gelebt. Das reicht!
    Aber Polarkreis wäre schon die richtige Richtung. Ich würde gerne mal in einem Eishotel übernachten.
    Aber dass es Frauen dorthin treibt, ist eher ungewöhnlich.

  11. @arsfendi: ich meinte den ort, in den Sie auswandern. im urlaub genehmige ich ihnen eine www-pause. boah, bin ich heut‘ wieder großzügig!

  12. abstellkammer

    Ihr Lieben, sagt mir einfach, wann es los geht. Ich komme überall hin mit, und zwar mit jedem.

  13. ah Sie beziehen das blassgrüne Gartenhaus mit Frau … es hat darin jedoch nur eine Pritsche und kaum Platz für eine Zweite … dann gewähre ich statt Heisswasser und Wollsocken ein zweites Stück Apfelkuchen

  14. Liebste SabineFreundin, natürlich will ich nach wie vor mit Dir ins Eis. Ist doch alles schon bis ins Detail geplant.

    Herr Nedganzbachert, erwähnte ich schon, dass ich mich oftmals ganz frauenuntypisch verhalte?

    Und- liebste Abstellka. Das ist supernett. Wir hätten alle zusammen sicher viel Vergüngen. Ganz gleich, ob wir im „ewigen“ Eis oder in der Kneipe nebenan sein sollten.

    Übrigens, Frau Christina – jetzt haben Sie Herrn Nedganzbachert aber an der Nase herumgeführt!!
    🙂

    Herzlichst, H.

  15. liebste christina,
    ich finde es rührend, wie sehr sie sich um das feuerholz für ihr schloss in frankreich mich bemühen.

  16. verehrte abstellkammer,
    ich fahre aber mit dem zug. ist das für dich ok?

  17. herzallerliebste frau paradalis!
    sagte ich schon, dass ich das ungewöhnliche liebe?
    mit was hat mich christina an der nase herum geführt?

    übrigens ich bin gern dabei. ob in der kneipe oder im eis.
    eis find‘ ich geil, solange es nicht im whisky schwimmt.

  18. Liebster Herr Nedganzbachert, Frau Christina hat die Voraussetzung, Sie würden mit einer Frau im Holzhaus übernachten, noch ein klein wenig geschürt… um Sie dann sozusagen allein mitten im Wald stehen zu lassen.
    Das ist sehr böse. Und findet in meiner mildtätigen Seele kein Verständnis.
    *g*
    Ich wünsche dennoch allseits einen schönen Tag und empfehle mich jetzt, ich habe heute noch viel vor!
    Herzlichst, H.
    🙂

  19. nein, verehrteste paradalis.
    mit einer frau … zieht man keine wurst vom teller holt man mich nicht hinter dem ofen vor. deshalb bin ich darauf gar nicht erst eingegangen.

  20. Übrigens habe ich zufällig einen Link mit deutschen Reisezielen entdeckt, die ich abklappern könnte, bevor es ins eis geht.

  21. Zürich ist sogar eine sehr gute Idee.

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