Welches sind Deine Bedürfnisse?


Verdienst Du zu wenig?
Oder musst Du zuviel arbeiten?

Ist Dir zu warm?
Oder frierst Du?

Hast Du Hunger?

Bist Du müde?

Willst Du Deine Ruhe?
Oder soll jemand mit Dir sprechen?

Möchtest Du umarmt werden?

Wer soll Dir diesen Wunsch erfüllen?
Kann diese Person den Wunsch erfüllen?

Kennt diese Person Dein Bedürfnis?
Hast Du ihr davon erzählt?
Oder soll sie es erraten?

Mit 40 Jahren sagte ich einer Frau, dass ich mit 17 in sie verliebt gewesen sei.
Sie fragte: „Warum hast Du nichts gesagt? Ich war auch in Dich verliebt.“

Warum hat sie nicht gefragt? Wohl aus ähnlichen Gründen wie ich.

Also, welchen Wunsch hast Du?

Doch VORSICHT!

Der andere könnte „Nein“ sagen.

Advertisements

35 Antworten zu “Welches sind Deine Bedürfnisse?

  1. Okay, liebster NGB, umarme mich bitte.

    Jetzt.

    Sooofocht!

  2. Das wollte ich schon die ganze Zeit.
    Hab‘ mich nur nicht getraut zu fragen 😀
    *heftigdrück*

  3. *grgschdfftgrmpf*

    Aber schön war’s, danke!

    ;o)

  4. Jederzeit wieder!
    Das nächste Mal bin ich zärtlicher …

  5. Ich wünsche mir jetzt Rücken-kraulen.
    Wer erklärt sich bereit?

  6. Also ich bin ja mehr fürs Spüren.
    Warum soll man immer so viele Worte verlieren, wenn doch gerade dasVermögen des „Tieferblickends“ mehr aussagt als alles andere.

    Ist es nicht viel schöner, wenn der andere von ganz alleine spürt, welche Bedürfnisse man hat?

  7. Verehrte Frau arsfendi,
    ich stimme Ihnen im Prinzip zu, musste jedoch feststellen, dass es schon schwer genug ist, mit Worten Missverständnisse zu vermeiden. Bei Gefühlen ist es noch schwerer.

    Zitat:
    “Warum hast Du nichts gesagt? Ich war auch in Dich verliebt.”

  8. Vielleicht hat man mit 17 Jahren noch nicht so die Lebenserfahrung, die genau dieses Gespür braucht.

    Aber ich weiß noch, ich war schon mit 16 so eine Frierfood wie heute. Und meine „Jugendliebe“ hatte immer eine Decke parat.;-))
    Ach ja und im Kino die Tempos.;-)))

  9. Meine Bedürfnisse sind heute ganz schlicht: Eine Schulter zum Ausheulen und eine Tasse Kräutertee.

  10. Mein Gott, seid Ihr bescheiden.

    ICH WILL DEN RACH.
    *g*

  11. Och Du meine Liebe, so bescheiden bin ich gar nicht.
    Ich will ja nur nicht die Liste meiner Bedürfnisse laut äußern müssen.
    Und mit House geh ich ja nun auch in die Vollen.;-)))

  12. Stimmt, liebste Freundin.
    🙂

    Und übrigens:
    Danke! Da auf Deinem Blog!
    Umarmung!

  13. Kommt von Herzen!

    Umärmelung zurück.

  14. Ach, lieber ngb, da sagst du was:
    Wünsche aussprechen und dann auch noch mit einem nein rechnen müssen….

    Aber im Prinzip hast du natürlich recht. Meistens bringt es nicht viel, von den anderen zu erwarten, dass sie unsere Gedanken lesen können.

  15. @arsfendi: Ich finde es ja auch schön, wenn der andere die eigenen Bedürfnisse erspürt, aber es ist doch um so schöner, wenn man nicht erwartet, es müsse immer so sein und im anderen Fall auf stur schaltet.
    Übrigens eine Decke hätten Sie mit mir nicht benötigt. Wenn ich mich morgens 30 Minuten in ein Auto setze, hat es danach etwa 18 Grad. (Im Sommer auch mehr.)

    @paradalis: Sie besitzen ein Restaurant???

    nochmal @arsfendi: Ich habe gegrübelt, ob ich Ihr Bedürfnis nach House hätte erspüren können, muss zu meiner Schande jedoch verneinen. Somit sind jetzt wohl alle meine Chancen geschwunden …

    @acqua: Du bist ein Vorbild für uns alle. Du hast eines meiner tiefsten Bedürfnisse erspürt UND befriedigt.
    Du hast mir Recht gegeben!
    Danke!

  16. Und was ist jetzt mit meinem Tee, mal so anmerk?

  17. *schäm*
    Kriegst Du natürlich! Und die Schulter auch.
    Besondere Vorlieben?
    (ich meine beim Tee!)

  18. Aber ich möchte auch noch etwas anmerken!

    Meine Anfrage wegen Rückenkraulen wurde wieder mal geflissentlich überhört! Nicht dass es mich wunderte …

  19. Hm. Ich muss die Tasse halten, die ist so schwer. Hab jetzt keine Hand mehr frei so. 🙂

  20. ich lebe nach dem motto: wenn du nicht sagst, was du willst, bekommst du nicht, was du möchtest.

    ein nein aushalten zu können, habe ich auch mittlerweile gelernt.

    und so erziehe ich meinen dreikäsehoch:. er sagt eh, was er möchte. und er weiss, ein nein bedeutet nicht, dass man ihn nicht gerne hat, sondern es geht jetzt im moment nicht.

    ob ich erfolgreich sein werde? keinen schimmer! 😉

  21. Wenn du ein bisschen zu mir rüber rückst, kraule ich dir gerne den Rücken.

  22. @offensichtlich: Ich hätte auf meinen Schweinehund hören sollen, der mich gewarnt hat.
    „Verteile keine Zuwendungen, bevor Du welche bekommen hast.“

    @canela: ich bin sicher Du schaffst es. Konsequente, liebevolle Erziehung zahlt sich aus.

    @acqua: Du bist unbezahlbar! Ich hoffe, Dein Gelegenheitsmann weiß das zu schätzen und zeigt sich erkenntlich. 🙂

  23. Pingback: Bedürfnisse « >> Ginas Weg

  24. Mir ist kalt, ich muß auf die Toilette, möchte wieder Sommer haben. Warum ist Weihnachten nicht im Sommer, dann kann man ein BBQ am ersten Weihnachtsfeiertag machen.

    Sooo, jetzt hör ich lieber auf zu jammern, denn sonst würde ich die ganze Seite voll schreiben u. das wäre nicht so gut.

    lg Netty

  25. Mit der Toilette kann ich Dir nicht helfen, aber der Rest ist kein Problem 🙂

  26. weilwirunslieben

    Lieber nedganzbachert,

    ich kann canela nur zustimmen: Äußere das, was Du möchtest möglichst offen und rundheraus. Das vergrößert die Chance, es auch tatsächlich zu bekommen, beträchtlich!

    Und wenn ich es denn versucht, mich „geoutet“ habe, kann ich mit einem Nein kann ganz gut leben.

    Zum Bedürfnis Rückenkraulen, das ja schon ein paar Tage alt ist, nehme ich an, dass es sich mittlerweile erledigt hat. Ich fürchte, ich kann da auch nicht wirklich helfen – und das nicht nur deshalb, weil ich Rückenkraulen bisher immer für eine Schwimmart hielt. Falls es aber eher um so etwas wie Rücken kratzen ging, gibt es Hilfe. Die Firma TCM hat einen Rückenkratzer für den Selbstgebrauch auf den Markt gebracht, der zwar aussieht wie ein Garten-Rechen, aber angeblich sehr gut funktionieren soll. Genau so gut funktioniert aber auch ein ausrangiertes Baby-Phone, eins von denen älterer Bauart mit langer Antenne. Die funktionierten zwar nie richtig, aber mit der Antenne konnte man sich wunderbar den Rücken kratzen und notfalls auch in der Nase bohren…

  27. @michael: Wem sagst Du das?!

    Das Problem Rückenkraulen hat sich ebenso virtuell, wie ich es äußerte, erledigt (Danke acqua :-))

    Ich hoffe Deine anderen Vorschläge zu diesem Thema waren ironisch gemeint.
    Wenn es mich (am Rücken) juckt, kann ich mich auch selbst kratzen, wozu ich als Mann schon ein geeignetes Werkzeug finde.
    Das können auch schon Affen und ETWAS weiter entwickelt haben wir uns schon.
    Es ging mir dabei mehr um eine angenehme, unverfängliche, körperliche Zuwendung.

  28. … virtueller Art natürlich – dank acqua, die (ich vermite der name ist Programm) im nassen Element zuhause ist (vermutlich Profischwimmerin, Spezialdisziplin Rückenkraulen), Deine tiefsten Bedürfnisse erspürt (Recht haben + Rückenkraulen) UND befriedigt.

    Du hast’s gut!

  29. @offensichtlich: ist Dein Tee nun leer? 🙂

    @michael: ja michael, ich hab’s gut, weil ich meine Wünsche artikuliert habe. Du siehst, es funktioniert (wenn man so nette Menschen in der „Nähe“ hat).

    Übrigens, der Name acqua ist zwar Programm, aber sie ist keine Schwimmerin. Wäre sie’s würde sie nicht Rückenkraulen 🙂

  30. @ NGB: Ja. Ich pack jetzt die Kürbisravioli ein und komm rüber zu Dir. Räum schon mal auf.

  31. der „andere“ könnte nein sagen? man kann auch sagen, sei vorsichtig mit wünschen, sie können auch in erfüllung gehen 😉

  32. @offensichtlich:
    Es ist nicht besonders aufgeräumt, aber Du darfst gerne kommen. Bei Kürbisravioli gehe ich manchen Kompromis ein 🙂

    @wortman:
    Bei dem Punkt waren wir schon. 🙂
    Ich bin bereit die Konsequenzen aus der Erfüllung meiner Wünsche zu tragen.

  33. weilwirunslieben

    @nedganzbachert:
    Um diese Uhrzeit fällt mir das Denken schwer.
    Und deshalb auch die Antwort auf meine (innere) Frage, warum Profischwimmerinnen nicht rückenkraulen.

    @wortman:
    Genau!
    „Statt zu klagen, dass wir nicht
    alles haben,
    was wir wollen, sollten wir lieber
    dankbar sein,
    dass wir nicht alles bekommen, was
    wir verdienen.“

    (Dieter Hildebrandt)

  34. Der Hildebrandt ist echt gut 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s