Schlechtes Timing


Gestern hab‘ ich meinen Urlaub noch um einen Tag verschoben, um ein paar Dinge erledigt zu haben, bevor ich mir Ruhe gönne.
Heute wollte ich mir einen Tag in einer Saunalandschaft gönnen, doch schon gestern abend hat sich der Husten angekündigt.
Am Donnerstag wollte ich für ein paar Tage wegfahren.
Es sieht nicht so aus, als würde das klappen. Gut dass mich meine Aversion gegen Planungen davor bewahrt hat, schon ein Zimmer zu buchen.

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12 Antworten zu “Schlechtes Timing

  1. gute gute Besserung
    ich fühl so sehr mit, dass es auch mich ins Krankenlager verschlagen hat … da zieht was über die Lande
    das Schloss muss nun kalt bleiben – gut ists da, hat das flirten mit dem Hausmeister und all der Apfelkuchen, den ich ja irgendwie loswerden musste, sein gutes getan … im blassgrünen Gartenhaus hat es jetzt eine Heizung und die Wände sind in frischem purpur und orangenem gelb gestrichen und neue Möbel hat es – ich kann mich also dahin zurückziehen und habs mollig warm

  2. Liebste Christina,
    von Deinem Flirt mit dem Hausmeister habe ich gar nichts bemerkt. Ich hoffe, Du legst mir meine Unwissenheit nicht als Desinteresse aus.
    Ich wünsche Dir gute Besserung und beneide Dich um das Gartenhaus. Dagegen ist meine Einzimmerwohnung schon recht trist.

  3. pssst … der Flirt mit dem Hausmeister ist auch ganz inkognito (oder so) … wenn das mme Lila merkt ist das Schloss am dampfen … und erst das ich den Apfelkuchen wieder an Andere weiterreiche … uijjuijjuij

  4. Wieso? Hat mme selbst Interesse am Hausmeister oder möchte sie nur keine Techtelmechtel zwischen dem Personal?

  5. Was macht die Gesundheit? Sieht es besser aus jetzt, lieber Ngb?

  6. @offensichtlich: Die ist ganz hinüber. Heute war ich beim Arzt. Krank geschrieben. Werde definitiv nicht weg fahren.

  7. Och. Warte, ich koche Dir einen schönen Kräutertee.

  8. Liebster Herr Nedganzbachert, guten Morgen.
    Kranke Männer muss man bedauern, ihnen beistehen und mit Rat und Tat so lange helfen, bis sie entweder völlig hysterisch „Halt!“ schreien oder aber endlich gesund sind.

    Also, ich tröste Sie mal.
    Mit Halsschmerzen beginnt das Ganze. Wenn ich mich recht entsinne, haben Sie diese böse Phase bereits hinter sich.
    Danach hustet man so sehr, dass man glaubt, die Brüst würde zerspringen (manchmal wird das irrtümlich auch mit einer „großen Liebe, die einen das Herz zerreißt“ verwechselt), die Nase läuft, die Glieder schmerzen.
    Wenn all dies Symptome eingetroffen sind, wird es wieder besser. Die Halsschmerzen sind bereits weg, der Husten lässt nach, die Nase läuft weniger, man erwacht eines morgens und spürt die Glieder wieder.
    Und alles ist gut.

    Oder auch:
    Drei Tage kommt es. Drei Tage steht es. Drei Tage geht es.
    Sie müssten jetzt ungefährt beim fünften Tag sein? Dann haben Sie mehr als die Hälfte geschafft!

    ES GEHT AUFWÄRTS!

    Gute Besserung und herzliche Genesungsgrüße.
    H.

  9. Da schließe ich mich aber von ganzem Herzen an mein lieber Herr Nedganzbachert.

    Gute Besserung und ebenso herzlichste Genesungswünsche.

    S.

  10. Liebe offensichtlich!
    Wenn der Kräutertee ebenso virtuell, wie die Kürbisravioli oder Christinas Apfelkuchen bleibt, muss ich mir wenigstens keine Gedanken um die Kräuter machen 🙂

  11. Verehrteste Frau Paradalis,
    mit geröteten Wangen nehme ich die von Ihnen gewährt Aufmerksamkeit an. Muss zu meiner Schande jedoch gestehen, dass ich sie nicht in diesem Umfange verdient habe, da ich die von Ihnen geschilderten Gebrechen nicht alle habe.
    Weder schmerzte mein Hals, noch mein Kopf.
    Weder zersprang meine Brust, noch mein Herz.
    Weder läuft meine Nase, noch meine Glieder.

    (Das mit den laufenden Gliedern sollte ein literarischer Kunstgriff werden, aber wie Sie sehen, sind zumindest meine Fingerglieder und ein Teil des Gehirns angegriffen, wobei ich Letzteres nicht auf meine Erkrankung schieben möchte.)

    Verdient oder unverdient, ich genieße Ihre Aufmerksamkeit.
    (Jetzt beginne ich langsam zu verstehen, warum Männer für wehleidig gehalten werden. Sie wiederholen eine Verhaltensweise, bei der sie gute Erfahrungen machten …)

  12. Liebste Frau arsfendi,
    ich freue mich über Ihre freundlichen, wohlwollenden Wünsche nicht minder.
    Ich werde auch Sie in meine röchelnden Nachtgebete einschließen.

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