Es geht auch ohne …


Wie Schwarzer Kafka richtig bemerkt, stört das Papierset auf Lilas Photo. Diese verweist Schwarzer Kafka mit diesem Einwand an mich, was die Interpretation nahe legen könne, dass ich für diesen faux pas verantwortlich sein könnte.

010neuMit diesem Bild möchte ich dokumentieren, dass es nicht an mir gelegen hat, sondern die für den verlinkten Blog verantwortliche Person (aus Rücksichtnahme verzichte ich auf die Nennung von Namen)

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16 Antworten zu “Es geht auch ohne …

  1. könnte man noch die beiden Daumen, die nicht ausgestreckt sind, anpassen? und die Hand unten in der Mitte etwas nach rechts , das sieht so unsymmetrisch aus 🙂

  2. Ich weiss nicht mehr, welche Damen ausgestreckt waren, denn wir haben ja nur die Hände fotografiert … 😉

  3. Pingback: Blöggy-Fondü-Fraidey « el mundo de canela

  4. offensichtlich

    Das ist ja putzig 🙂

  5. Sauber korrigiert, ngb. Danke, dass Du mir die Uhr nicht geklaut hast…. 😉

  6. @offensichtlich: Und? Erkennst Du jemanden? (ausser Ray) 😉

    @ray: war ziemlich nachlässig beim Retuschieren.
    Habe mir dabei den halben Arm rasiert … über Deine Uhr hatte sich auch niemand beschwert. Aber damit hast Du das Rätsel natürlich etwas leichter gemacht. 🙂

  7. offensichtlich

    Nicht wirklich, nein. Aber ich würde raten, dass Deine Hand die links neben der mit dem türkisen Armband ist.

  8. offensichtlich

    neeeeeeee, glaubichnich!

    • Ok, ich geb‘ es zu. Wenn man das Bild genauer betrachtet, liefert meine Bemerkung zu einem teilrasierten Arm weiter oben, den Hinweis zur Lösung dieser Frage.

  9. offensichtlich

    Ha! Hab ich gar nicht gesehen, aber dann lag ich ja richtig. Hab einfach die grösste Hand rausgesucht 🙂

  10. Woher weißt Du, wie groß meine Hände sind? Egal, Du liegst richtig.

  11. offensichtlich

    Weil ich so schlau bin 🙂

  12. Ist es nicht seltsam, dass nur ich eine Uhr am linken Handgelenk trage? Bin ich DOCH dermassen konventionell, altmodisch, langweilig und dadurch auch meist pünktlich? 🙂

  13. Ich trage meine Uhr in der Tasche.
    Somit spanne ich einen Bogen von den alten Zeiten der Taschenuhr zur Moderne, in der das Handy alles erledigt. Von der Uhr bis zum Rasierer.
    Ja, ich weiß, telefonieren soll man damit auch können …

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