Notunterkunft


Während andere Mitbewohner vorübergehend ein Zimmer bei der Gemeinde bezogen haben und andere sich ein Hotel nahmen, bin ich für zwei weitere Tage bei meiner Traumfrau untergeschlüpft.

Das ist eine schöne Entschädigung dafür, dass meine Wohnung – im Gegensatz zu meinem Keller – wasserfrei ist (ich meine damit, es gibt kein Wasser zum duschen, waschen, spülen, Kräuter gießen etc.).

Momentan darf kein Abwasser produziert werden, da sowohl die Kanalisation als auch die Hausabflüsse noch verstopft sind. Erst ab Mittwoch kann ich dann daran gehen, meine aus den Fluten geretteten Schätze zu säubern.

Heute werde ich mich also damit begnügen, für meinen trockenen Schatz zu kochen. Ich glaube ich werde einen gratinierten Blumenkohl machen …

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2 Antworten zu “Notunterkunft

  1. Einen gratinierten Blumenkohl? Warum bestrafst Du sie denn dafür, dass sie so lieb zu Dir ist? *tse

    Wird er wenigstens mit Steak gereicht oder muss sie sich das denken? ;o)

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