In Lohn und Brot


„… würden wir uns freuen, Sie in unserem Hause zu einem Vorstellungsgespräch begrüßen zu dürfen.“

Na also! Das hatte ich schon lange nicht mehr gehört!

Nicht, dass ich Komplexe bezüglich meiner Fähigkeiten hätte, aber so ein paar Monate Arbeitslosigkeit zehren an den Nerven.

Der Leiter des EDV-Abteilung und eine Mitarbeiterin vom „Personal“ sitzen mir gegenüber.
Es kommen die „üblichen“ Fragen.

  • Was sind ihre Stärken und ihre Schwächen?
  • Wie gehen Sie mit Druck um?
  • Wie gehen Sie an ein Projekt ran?

„Sie hören in den nächsten beiden Wochen von uns …“

Das Gespräch verlief gut und ich mache mir Hoffnungen.

Am nächsten Tag kommt eine Email: „… haben unser Interesse geweckt … würde in einem weiteren Gespräch gerne noch einige Frahen klären …“

Heute also das zweite Gespräch.
Nochmal ein gegenseitiges Abklopfen, wobei mir heute vier Personen gegenüber sitzen.

Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Abteilungsleiter und langjähriger Mitarbeiter.

Angenehmes Gespräch, einige formelle Fragen, Gehalt geklärt.

Mit der Email mit Wohnungsangeboten aus der Region noch mal der Dank für das „angenehme Gespräch“ das als „sehr positiv“ empfunden wurde.

Arbeiten ist schön …

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3 Antworten zu “In Lohn und Brot

  1. ich drück dir die daumen!!!

  2. Ja, schön! Wünsche viel Erfolg!

  3. Hast Du schon einen Bescheid bekommen? Ich drücke die Daumen, ganz fest!

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