Der Ernst des Lebens

Anschließend wollte mich die Bundeswehr.
Es ist NICHT immer schön, wenn man gewollt wird!

Ich habe viel dort gelernt.
Zum Bespiel,

  • dass ein Oberstabsfeldwebel, der seit Jahrzehnten im Stabsdienst arbeitet, sich nicht zu schade sein muss, sich von „seinem“ Obergefreiten die Kravatte binden zu lassen.
  • dass es Spaß macht, nachts nach der „Heimkehr“ in die Kaserne, Autos querzustellen.
  • dass es toll ist einen Oberfeldarzt zum Chef zu haben, weil ein 5000 Meterlauf eine ausreichende Begründung ist, sich von jedem Dienst abzumelden.

Meine Güte, war ich nach den 15 Monaten sportlich!

Während der Bundeswehrzeit habe ich mich nicht verliebt. Ich habe nur geschwärmt. Da wir in der Grundausbilung immer eine ganze Woche so gut wie kein weibliches Wesen zu Gesicht bekamen, gewannen die Mädchen, die wir auf unserer Heimfahrt im Zug sahen eine geradezu unheimliche Attraktivität. Unter der Woche behalf ich mir damit, Clio anzusehen.

2 Antworten zu “Der Ernst des Lebens

  1. Schade, dass es keine aktuellen Photos gibt, der Anfang war schon recht vielversprechend 😉

  2. Wenn Du ein bisschen basteln möchtest, kannst Du die Augenpartie meines Avatars spiegeln und dann die Gesichtshälfte verdoppeln, eine davon spiegeln und aneinander setzen. Wenn Dir das zu viel ist, ist es Dir nicht wichtig genug 😉

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